Anonymisierte Fallstudie

Vom breiten Produktkatalog zur priorisierten Marktbearbeitung.

Portfolioanalyse für professionelle Arbeitsleuchten aus Sicht von Hersteller, Werkzeug-Großhandel, Einzelhandel und Onlinehandel.

Ausgangslage

Dasselbe Portfolio musste vier verschiedene Produktentscheidungen beantworten.

Ein breites Leuchtenportfolio sollte nicht pauschal bewertet, sondern für unterschiedliche Marktrollen eingeordnet werden. Produktdaten allein reichten dafür nicht aus.

Perspektive 01

Hersteller

Startprodukte, Kanäle und Rollout.

Perspektive 02

Großhandel

Modulare Pakete, Verbände und Baustoffhandel.

Perspektive 03

Einzelhandel

Auswahl, Beratung, POS und Flächenlogik.

Perspektive 04

Onlinehandel

Sortiment, Preis, Conversion und Content.

01

Produktarchitektur

Produkte nach Anwendung, Leistungsprofil und Kanalrolle strukturiert.

02

Wettbewerbsbild

Relevante Alternativen und Preispositionen je Segment verglichen.

03

Priorisierung

Startprodukte, Ergänzungen und Nischenartikel unterschieden.

04

Umsetzung

Daten-, POS-, Nachweis- und Pilotfragen für die weitere Klärung strukturiert.

Ergebnis der Analyse

Keine pauschale Listung, sondern unterschiedliche Startlogiken je Marktrolle.

Die Analyse lieferte Produktprioritäten, Sortimentsmodule und eine stufenweise Produkteinführung. Sie war eine Entscheidungsgrundlage; konkrete Verkaufserfolge werden hier nicht behauptet.